CVO 2006

Die zweite Durchführung des Corporate Vehicle Observatory in der Schweiz

Am Dienstag, 30. Mai 2006 hat die Präsentation des Barometers 2006 in Zürich stattgefunden.

Nach dem grossen nationalen Erfolg der Lancierung des CVO 2005, durften wir dieses Jahr mehr als 120 Personen aus verschiedenen Bereichen des Schweizer Automarktes begrüssen. Kunden, Partner, potentielle Kunden, Mitbewerber, Lieferanten und Journalisten konnten die Tendenzen der nationalen und internationalen Automärkte aufdecken. Dank dem interaktiven Ted-System, welches eigens für diese Konferenz neu geschaffen wurde, konnten die Teilnehmer aktiv an der Vorstellung teilnehmen.

Ab 10.30 Uhr hatte das anwesende Team von Arval (Schweiz) AG das Vergnügen, die Teilnehmer bei einer Willkommenserfrischung zu empfangen. Ab 11.00 Uhr wurden die Ergebnisse des Barometers 2006 in Form von einem Diskussionspodium der Öffentlichkeit durch folgende Herren präsentiert:

  • Oliver Paul, Consultant Finanzforschung, TNS Infratest GmbH
  • Stephan Beck, General Director, ARVAL (Schweiz) AG


Dieses Jahr hatten wir das Vergnügen als externe Redner die nachfolgenden Herren zu empfangen:

  • Daniel Burch, Kantonsrat der Stadt Zug
  • Roland Baumann, Verantwortlicher technische Bildung, Toyota Schweiz AG

 

Herr Baumann hat während einigen Minuten die Technik des Hybridfahrzeuges von Toyota vorgestellt und erklärt. Somit kann sich die Öffentlichkeit eine präzisere Idee dieser neuen Autotechnologie machen.

Nach 90 Minuten Vorstellung hatten die Gäste den Genuss, sich an einem Büfett wieder zu finden, um die Ergebnisse und ihre Eindrücke zu teilen und über die Konferenz zu diskutieren.

Was den französisch sprechenden Teil der Schweiz betrifft sind die Ergebnisse des Barometers an einer Pressekonferenz in Genf am 31. Mai 2006 vorgestellt worden. Das Interesse der Journalisten als eine sehr wichtige Stelle, die dem OVE in den verschiedenen Medien gewährt wurde, beweisen erneut, dass dieser eine unumgängliche Informationsquelle für den Markt des Motorfahrzeugs in der Schweiz wird.